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Der weiße Fuchs | Newsletter Abo |
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| Geschichte: Der weiße Fuchs |
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Seite 1 von 2 Eine japanische Geschichte:Der weiße Fuchs
Yasuna war erstaunt seine Verlobte bei sich zu sehen, die er bei ihren Eltern, die in der Kumamoto-Provinz2, weit entfernt von Shimoda, wohnten, vermutete, und fragte daher, wie es komme, daß sie sich jetzt hier befinde und ihn im Walde gefunden habe. Kuzunoha aber antwortete: „Frage mich jetzt nicht, noch ist es nicht Zeit, dir dies zu erklären. Ist es an der Zeit, so wirst du alles erfahren! Damit beruhigte sich Yasuna, der glücklich war, seine Braut bei sich zu haben. Er zögerte nicht lange, sondern machte einige Tage darauf mit ihr Hochzeit. Einige Jahre lebten beide glücklich und zufrieden und ein herziger Knabe, den Kuzunoha ihm geschenkt hatte, verschönte ihr Glück. Diesem Knaben hatten sie den Namen Dokyo3 gegeben. Eines Tages war Yasuna im Walde gewesen und kehrte erst spät abends zurück. Als er vor seinem Hause ankam, war er nicht wenig überrascht, vor der Tür seine Schwiegereltern mit seiner Frau stehen zu sehen, die sich lebhaft unterhielten; er trat näher, begrüßte sie und fragte, warum sie nicht in das Haus gingen, sondern vor der Tür ständen. Sein Schwiegervater aber fuhr ihn zornig an, was das heißen solle, daß er sich die ganzen Jahre lang nicht um seine Braut bekümmert habe und jetzt mit einem andern Weibe zusammenlebe. zum Teil II
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or vielen Jahren jagte einmal im Walde von
Shimoda